Anfrage Demo- / Bemusterungstermin
Individuelle Bemusterungen im DP Democenter
In unserem Democenter bieten wir Ihnen auf über 500 m² einen kompletten Überblick über die aktuell verfügbaren Drucksysteme. Für Textildruck, Werbetechnik und industrielle Anforderungen sind wir bestens ausgestattet. Wir gehen für Sie jedoch gerne einen Schritt über das allgemeine Zeigen hinaus und erarbeiten, testen und optimieren mit Ihnen gemeinsam eine praktikable Digitaldrucklösung für Sie.
Bei einem individuellen, kostenfreien Bemusterungs- und Beratungstermin konzentrieren sich unsere Anwendungsprofis - allein auf Ihr Anliegen, ganz anders als beispielsweise auf einer Messe - völlig störungsfrei. Wir freuen uns auf Ihre Aufgabe.
Für alle die nicht anreisen können oder wollen haben wir die Möglichkeit einer Online-Live-Demo eingerichtet.
MIMAKI stellt für die Tintenumrüstungen LH & LUS-Tinten die neuen ELH & ELS Tinten kostenlos zur Verfügung. (Ausnahme LF-Tinten). Die bisherigen Tinten werden entsprechend abgekündigt.
Die LH-Tinten sind bis ca. März 2026 verfügbar.
Der Hersteller gab bekannt, dass nach der erfolgreichen Tintenumstellung der ELH-Kunden mit der Umstellung auf die neuen ELS-Tinten begonnen wird. (ca. April 2026) Für Neuinstallationen und Bemusterungsaufträge können die ELS-Tinten bereits ab sofort genutzt werden.
UJF-3042 / UJF-3042 FX / UJF-3042 HG / UJF-6042 /
UJF-7151 plusII / UJF-7151 Plus /
UJF-3042 MkII Ex e / UJF-6042 MkIIe / UJF-3042 MkIIe / UJF-3042 MkII Ex / UJF-6042 MkII / UJF-3042 MkII /
JFX200-2513 Ex / JFX200-1213Ex / JFX200-2513 / JFX200-2531 / JFX600-2513 / JFX600-2531 / JFX500-2131
Der Fachhändler welcher die Maschine installiert hat, ist der primäre Kontakt.
Sollten Sie Ihr Gerät anderweitig bezogen oder übernommen haben, kümmern wir uns gern um die Genehmigung beim Hersteller.
Um Ihr Drucksystem auf die neuen MIMAKI ECO-Tinten umzustellen, füllen Sie bitte das nachfolgende Kontaktformular aus. Vielen Dank
Vom digitalen Motiv zum fertigen Textil
Ein individuelles Motiv, ein Drucker und wenige Arbeitsschritte – so funktioniert Textilveredelung mit DTF. Die MIMAKI-TxF-Serie druckt das Design spiegelverkehrt auf eine spezielle Transferfolie. Dabei sorgen die Farben für das Motiv, während weiße Tinte als Grundlage auch auf dunklen Textilien für leuchtende Ergebnisse sorgt.
Anschließend kommt der Adkins Powdershaker zum Einsatz: Er verteilt Schmelzkleberpulver auf der noch feuchten Tinte und fixiert es durch Wärme. So wird aus dem gedruckten Motiv ein übertragungsbereiter Transfer. Eine Transmatic-Transferpresse bringt diesen schließlich mit kontrollierter Hitze, Zeit und Druck auf das Kleidungsstück auf.
Das Ergebnis sind detailreiche, farbintensive Textildrucke – vom Einzelstück bis zur Kleinserie. Der DTF-Workflow verbindet digitale Flexibilität mit professioneller Weiterverarbeitung und ermöglicht die effiziente Produktion personalisierter Textilien.

Fokusmonat Januar 2026 - MIMAKI UJV300DTF-75
Der brandneue UJV300DTF-75 verwendet ein Transferdruckverfahren, bei dem das Design zunächst auf eine Klebefolie gedruckt wird. Anschließend wird die Klebefolie auf eine Transferfolie aufgebracht und schließlich auf das Objekt übertragen. Dies erweitert die Anwendungs- und Gestaltungsmöglichkeiten und verringert gleichzeitig das Risiko von Fehldrucken.
Der Drucker ist mit eigens entwickelten Silikonfolien-Druckwalzen ausgestattet, die Probleme wie das Ablösen der Folie oder des Klebstoffs lösen und eine konstante Druckstabilität in der gewünschten Qualität und Genauigkeit gewährleisten.
Der brandneue UJV300DTF-75 verwendet ein Transferdruckverfahren, bei dem das Design zunächst auf eine Klebefolie gedruckt wird. Anschließend wird die Klebefolie auf eine Transferfolie aufgebracht und schließlich auf das Objekt übertragen. Dies erweitert die Anwendungs- und Gestaltungsmöglichkeiten und verringert gleichzeitig das Risiko von Fehldrucken.
Der Drucker ist mit eigens entwickelten Silikonfolien-Druckwalzen ausgestattet, die Probleme wie das Ablösen der Folie oder des Klebstoffs lösen und eine konstante Druckstabilität in der gewünschten Qualität und Genauigkeit gewährleisten.
Der brandneue UJV300DTF-75 verwendet ein Transferdruckverfahren, bei dem das Design zunächst auf eine Klebefolie gedruckt wird. Anschließend wird die Klebefolie auf eine Transferfolie aufgebracht und schließlich auf das Objekt übertragen. Dies erweitert die Anwendungs- und Gestaltungsmöglichkeiten und verringert gleichzeitig das Risiko von Fehldrucken.
Der Drucker ist mit eigens entwickelten Silikonfolien-Druckwalzen ausgestattet, die Probleme wie das Ablösen der Folie oder des Klebstoffs lösen und eine konstante Druckstabilität in der gewünschten Qualität und Genauigkeit gewährleisten.
Der brandneue UJV300DTF-75 verwendet ein Transferdruckverfahren, bei dem das Design zunächst auf eine Klebefolie gedruckt wird. Anschließend wird die Klebefolie auf eine Transferfolie aufgebracht und schließlich auf das Objekt übertragen. Dies erweitert die Anwendungs- und Gestaltungsmöglichkeiten und verringert gleichzeitig das Risiko von Fehldrucken.
Der Drucker ist mit eigens entwickelten Silikonfolien-Druckwalzen ausgestattet, die Probleme wie das Ablösen der Folie oder des Klebstoffs lösen und eine konstante Druckstabilität in der gewünschten Qualität und Genauigkeit gewährleisten.
Was ist der UV-DTF-Druck?
Der UV-DTF-Druck (Direct-to-Film) ist ein innovatives Druckverfahren, bei dem mit einem UV-Drucker direkt auf Folie gedruckt wird, ohne dass spezielle Tinten oder Toner benötigt werden. Dieses Verfahren bietet viele Vorteile gegenüber herkömmlichen Druckmethoden, wie z.B. längere Haltbarkeit und geringere Kosten.

UV-Drucker werden seit Jahrzehnten in der grafischen Industrie und im Akzidenzdruck eingesetzt, bieten aber nun auch für den DTF-Transfer viele Vorteile. Mit diesem Verfahren, bei dem direkt auf ein bestimmtes Substrat - z. B. Mylar oder Polyester-PVC - auf Folie gedruckt wird, können Hersteller eine hervorragende Bildqualität mit extremer Genauigkeit und Konsistenz erzielen.

Darüber hinaus trocknet und härtet die UV-LED-Einheit des Druckers die Tinte sofort nach dem Kontakt mit der Folie, was kurze Durchlaufzeiten bei kleinen Auflagen ermöglicht.
Was ist der UV-DTF-Druck?
Der UV-DTF-Druck (Direct-to-Film) ist ein innovatives Druckverfahren, bei dem mit einem UV-Drucker direkt auf Folie gedruckt wird, ohne dass spezielle Tinten oder Toner benötigt werden. Dieses Verfahren bietet viele Vorteile gegenüber herkömmlichen Druckmethoden, wie z.B. längere Haltbarkeit und geringere Kosten.

UV-Drucker werden seit Jahrzehnten in der grafischen Industrie und im Akzidenzdruck eingesetzt, bieten aber nun auch für den DTF-Transfer viele Vorteile. Mit diesem Verfahren, bei dem direkt auf ein bestimmtes Substrat - z. B. Mylar oder Polyester-PVC - auf Folie gedruckt wird, können Hersteller eine hervorragende Bildqualität mit extremer Genauigkeit und Konsistenz erzielen.

Darüber hinaus trocknet und härtet die UV-LED-Einheit des Druckers die Tinte sofort nach dem Kontakt mit der Folie, was kurze Durchlaufzeiten bei kleinen Auflagen ermöglicht.
Was ist der UV-DTF-Druck?
Der UV-DTF-Druck (Direct-to-Film) ist ein innovatives Druckverfahren, bei dem mit einem UV-Drucker direkt auf Folie gedruckt wird, ohne dass spezielle Tinten oder Toner benötigt werden. Dieses Verfahren bietet viele Vorteile gegenüber herkömmlichen Druckmethoden, wie z.B. längere Haltbarkeit und geringere Kosten.

UV-Drucker werden seit Jahrzehnten in der grafischen Industrie und im Akzidenzdruck eingesetzt, bieten aber nun auch für den DTF-Transfer viele Vorteile. Mit diesem Verfahren, bei dem direkt auf ein bestimmtes Substrat - z. B. Mylar oder Polyester-PVC - auf Folie gedruckt wird, können Hersteller eine hervorragende Bildqualität mit extremer Genauigkeit und Konsistenz erzielen.

Darüber hinaus trocknet und härtet die UV-LED-Einheit des Druckers die Tinte sofort nach dem Kontakt mit der Folie, was kurze Durchlaufzeiten bei kleinen Auflagen ermöglicht.
Was ist der UV-DTF-Druck?
Der UV-DTF-Druck (Direct-to-Film) ist ein innovatives Druckverfahren, bei dem mit einem UV-Drucker direkt auf Folie gedruckt wird, ohne dass spezielle Tinten oder Toner benötigt werden. Dieses Verfahren bietet viele Vorteile gegenüber herkömmlichen Druckmethoden, wie z.B. längere Haltbarkeit und geringere Kosten.

UV-Drucker werden seit Jahrzehnten in der grafischen Industrie und im Akzidenzdruck eingesetzt, bieten aber nun auch für den DTF-Transfer viele Vorteile. Mit diesem Verfahren, bei dem direkt auf ein bestimmtes Substrat - z. B. Mylar oder Polyester-PVC - auf Folie gedruckt wird, können Hersteller eine hervorragende Bildqualität mit extremer Genauigkeit und Konsistenz erzielen.

Darüber hinaus trocknet und härtet die UV-LED-Einheit des Druckers die Tinte sofort nach dem Kontakt mit der Folie, was kurze Durchlaufzeiten bei kleinen Auflagen ermöglicht.
Anfrage Demo- / Bemusterungstermin
Individuelle Bemusterungen im DP Democenter
In unserem Democenter bieten wir Ihnen auf über 500 m² einen kompletten Überblick über die aktuell verfügbaren Drucksysteme. Für Textildruck, Werbetechnik und industrielle Anforderungen sind wir bestens ausgestattet. Wir gehen für Sie jedoch gerne einen Schritt über das allgemeine Zeigen hinaus und erarbeiten, testen und optimieren mit Ihnen gemeinsam eine praktikable Digitaldrucklösung für Sie.
Bei einem individuellen, kostenfreien Bemusterungs- und Beratungstermin konzentrieren sich unsere Anwendungsprofis - allein auf Ihr Anliegen, ganz anders als beispielsweise auf einer Messe - völlig störungsfrei. Wir freuen uns auf Ihre Aufgabe.
Für alle die nicht anreisen können oder wollen haben wir die Möglichkeit einer Online-Live-Demo eingerichtet.
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Ausführliche Tests
verschiedener Tinten und Oberflächenbehandlungen
Aktuelle Drucksysteme
der führenden Hersteller
Optimale Tintenauswahl
für den individuellen Anwendungsfall
Belastbare Ergebnisse
der produktionsrelevanten Parameter
Produkt - Features MIMAKI TxF330-800
DTF - Rollendrucksystem

Welche Arten von DTF-Filmen gibt es?
Bevor man weiß, wie man die am besten geeignete DTF-Folie für die Produktion auswählt, sollte man sich einen Überblick über die verschiedenen Arten von DTF-Folien verschaffen.
Obwohl die bekanntesten Arten von DTF-Folien Hot- und Coldpeel Produkte sind, ist dies nur eine der Klassifizierungsmöglichkeiten. Es gibt weitere Typen, die nach unterschiedlichen Gesichtspunkten benannt werden.
01. Beschichtungsverfahren
Nach dem Beschichtungsverfahren können DTF-Folien in einseitig und beidseitig beschichtete Folien eingeteilt werden. Zu Beginn der Entwicklung des DTF-Drucks waren einseitig beschichtete Folien weit verbreitet. Zu dieser Zeit waren die meisten Maschinen jedoch noch nicht ausgereift und hatten das Problem, dass sich die Folien während des Druckens verschoben. Daher wurde eine beidseitig beschichtete Folie (mit einer Beschichtung auf der Rückseite) entwickelt, um ein Verrutschen zu verhindern.
02. Ablöseverhalten
Je nach Trennverfahren kann die DTF-Folie in Hotpeelfolie und Coldpeelfolie unterteilt werden. Die Coldpeelfolie kann sich erst nach dem Abkühlen von der Trägerfolie lösen. Bei der Hotpeelfolie hingegen muss die Trägerfolie aufgrund des Wachsgehaltes bereits kurz nach dem Heißpressen abgelöst werden.
03. Optische Wirkung
DTF-Folien gibt es mit vielen optischen Effekten, wie z. B. reflektierende Farbfolien, Diffraktionsfolien (Regenbogeneffekt), Nachleuchtfolien, Temperaturwechselfolien, metallische Gold-/Silberfolien, hochglanz bzw. spiegelnde Gold- und Silberfolien, Glittereffekt sowie glänzende und matte Folien.
Aufbau von DTF-PET-Folie
DTF-Folie wird auf der Basis von PET-Material hergestellt, das mit einer Trennschicht und einer Tintenabsorptionsschicht beschichtet ist. Hochwertige Folien werden mit einer Rückseitenbeschichtung versehen, um eine kontinuierliche antistatische und antiadhäsive Behandlung zu erzielen.

Wie wählt man die beste DTF-Folie aus?
Da es auf dem Markt verschiedene Arten von DTF-Folien gibt, sollten Sie bei der Auswahl einer DTF-Folie die folgenden 5 Faktoren berücksichtigen:
- Tintenaufnahmevermögen
- Beschichtungsschicht
- Ablöseverhalten
- Lagerfähigkeit
- Temperaturbeständigkeit
Eine schlechte Tintenaufnahmefähigkeit kann dazu führen, dass sich weiße und farbige Tinte vermischen oder sogar auf der Folie verlaufen. Daher ist es wichtig, Folien mit einer Beschichtung zu wählen, die eine hohe Tintenaufnahmefähigkeit besitzt.

Für kontinuierliche Produktivität
- Nozzle Check Unit (NCU), erkennt fehlende Düsen
- Nozzle Recovery System (NRS), ersetzt fehlende Düsen
- Mimaki Circulation Technology (MCT), Verhinderung der Sedimentation von weißer Tinte
- Automatic Cleaning Function, hält den Druckkopf sauber

Für gleichbeibende Qualität
- Mimaki Advanced Pass System (MAPS4), um Streifenbildung zu reduzieren
- Waveform Control (WFC), für bestmögliche Bildschärfe
- Variable Dots Technology (VDT), für sanftere Abstufungen
- Mimaki Fine Diffusion (MFD), für gleichmäßigere Farbtöne



Tintenverbrauch (Beispiele)
Anwendungsbeispiele MIMAKI Rollenplotter
Schleppmesser (Standard-Schneidemesser)
Aufbau: Gerade, scharfkantige Klinge, die sich langsam in das Material schneidet.
Schneidbewegung: Die Klinge bewegt sich linear und zellengenau nach vorne, ohne die gerade Linie zu verlassen.
Einsatzgebiete: Allgemeines Schneiden von Folien, Klebefolien, Papier und Karton.
Vorteile/Nachteile: – Gut für gerade Konturen, kostengünstig
– Beim Kurvenschnitt meist weniger präzise als spezialisierte Messer
– Verschleiß gering, wenn ordentlich eingestellt
Tangentialmesser
Aufbau: Klinge ist schwenkbar (tangential) und folgt Kurven besser, neigt dazu, sich leicht seitlich zu bewegen.
Schneidbewegung: Die Klinge zeigt eine leichte Schwenkbewegung (Klingenwinkel 0–45°) während des Schnitts, wodurch sie Kurven besser abtasten kann.
Einsatzgebiete: Komplexe Konturen, enge Kurven, feine Details; besser geeignet für weiche Folien und Vinyl.
Vorteile/Nachteile: Höhere Präzision bei Kurven, aber komplexere Feinabstimmung erforderlich; tendenziell teurer und verschleißanfälliger als Schleppmesser.
Oszillierendes Messer
Aufbau: Messer bewegt sich in einer oszillierenden, pendelnden oder rotierenden Weise, oft in Verbindung mit einer schwenkbaren oder flexiblen Klinge.
Schneidbewegung: Notwendig für harte, strukturierte Materialien; die Klinge schwingt in einem kurzen Ausschlag, was tiefe Schnitte in unebenem Material ermöglicht.
Einsatzgebiete: Dicke Materialien wie Makulatur, Karton, Leder oder dicke Folien; retrofinitive Schnitte in Materialien mit Oberflächenunebenheiten.
Vorteile/Nachteile: Sehr gut bei dicken oder unebenen Substraten, aber langsamer und teurer; größerer Verschleiß und Wartungsaufwand.
Allgemeine Hinweise:
Materialtyp und -stärke: Für feine Konturen oft Tangentialmesser bevorzugt; für einfache Folien reicht Schleppmesser.
Plotter-Modell/Kompatibilität: Nicht alle Plotter unterstützen alle Messerarten; Prüfen Sie Kompatibilität und Einstellungen.
Schnitteinstellungen: Geschwindigkeit, Druck und Tiefe beeinflussen das Ergebnis stärker als die Messertypwahl.
Welche Messersysteme sind am bekanntesten und warum?
Spezifikation MIMAKI CJV330-160
Solvent - Rollendrucksystem Print & Cut
Anwendungsbeispiele Print & Cut
inklusive Beispiele Hybrid-Geräte



Lösungen für kleinere Unternehmen
Volumen:
Kleinserienfertigung (1–50 Einheiten)
Anforderungen:
Einfache Bedienung und gleichbleibende Qualität

Mode- und Bekleidungshersteller
Schwerpunkt:
Musterkollektionen und limitierte Kollektionen
Anforderung:
Farbpalette und Vielfalt

Werbeartikel
Anwendung:
Fotodesigns, Tassen, Werbeartikel
Anforderungen:
Hohe Druckqualität, Kompatibilität mit weichen und harten Materialien

Einrichtungsgeschäfte
Produkte:
Vorhänge, Polster, Wanddekoration
Anforderungen:
Langlebige Tinten und Großformatfähigkeit
DTF - Portfolio
DP Solutions
Kleine Unternehmen
Volumen:
Kleinserienfertigung (1–50 Einheiten)
Anforderungen:
Einfache Bedienung und gleichbleibende Qualität
Mode- und Bekleidungshersteller
Schwerpunkt:
Musterkollektionen und limitierte Kollektionen
Anforderung:
Farbpalette und Vielfalt
Werbeartikel
Anwendung:
Fotodesigns, Tassen, Werbeartikel
Anforderungen:
Hohe Druckqualität, Kompatibilität mit weichen und harten Materialien
Einrichtungsgeschäfte
Produkte:
Vorhänge, Polster, Wanddekoration
Anforderungen:
Langlebige Tinten und Großformatfähigkeit
DTF - Lösungen

Textildruck
- Baumwolle
- Ployester

Fahrzeugbeschriftung
- Car-Wrapping
- Konturgeschnittene Grafiken


DTF-Transfers können feucht werden, wenn sie nicht ordnungsgemäß gelagert oder behandelt werden. Feuchtigkeit kann die Qualität und Haltbarkeit der Transfers beeinträchtigen. Hier sind einige Gründe, warum DTF-Transfers feucht werden könnten:
- Unsachgemäße Lagerung:
Wenn DTF-Transfers an einem feuchten Ort gelagert werden, können sie Feuchtigkeit aufnehmen und dadurch feucht werden. Es ist wichtig, die Transfers an einem trockenen Ort zu lagern, um Feuchtigkeitseinwirkungen zu vermeiden.
- Kondensation:
Beim Wechsel von Temperaturen oder bei hoher Luftfeuchtigkeit kann sich Kondensation auf den DTF-Transfers bilden, was zu Feuchtigkeit führen kann. Dies kann passieren, wenn die Transfers z.B. aus dem Kühlschrank genommen und sofort verwendet werden.
- Falsche Anwendung von Temperaturen:
Wenn beim gelieren der Transfers die Temperatur nicht richtig eingestellt ist, kann dies dazu führen, dass die Transfers feucht werden.
- Kontakt mit Wasser:
Wenn die DTF-Transfers versehentlich mit Wasser in Berührung kommen, können sie feucht werden und beschädigt werden.
Um Feuchtigkeitsschäden an DTF-Transfers zu vermeiden, ist es wichtig, sie trocken und vor Feuchtigkeit geschützt zu lagern sowie beim Gelieren oder Verarbeiten darauf zu achten, dass keine übermäßige Feuchtigkeit auf die Transfers gelangt.



